Stones

Über 200 Mal gespielt!



Stones erzählt von der Freundschaft zwischen zwei Jungs, die sich gegenseitig mit gefährlichen Mutproben herausfordern. Man sieht sie herumlungern, halb erlebnishungrig, halb aggressiv, sie schaukeln sich gegenseitig hoch, ziehen durch die Gegend, steigen in ein Grundstück ein, werden von der Alarmanlage vertrieben. Frust und Rangeleien folgen, bis sie auf einer Autobahnbrücke landen: zwei Kraftmeier in Beweisnot, dass sie ganze Kerle sind. Unter ihnen rauscht der Verkehr der Autobahn, vor ihnen liegen Steine die sie, noch ohne Plan, mitgebracht haben.

Dann stirbt ein Mensch, und die Spielerei schafft grausame Tatsachen. In den folgenden Szenen werden die Reaktionen der beiden Jugendlichen gezeigt: der 14-jährige, der zusammenbricht und sich der Polizei stellt, der großmäuligere Ältere, der bereits gelernt hat, nichts wirklich an sich heran zulassen. Und dazwischen: zwei Polizisten, die den Fall behandeln. Nicht selten ­erinnern sie in ihrer kantigen Balance zwischen Diensttristesse und kollegialem Wettstreit an eine ­ältere Variante der beiden Jungs.

Auf der Bühne sind zwei Schauspieler, eine Leiter, ­zwei Hocker und eine E-Gitarre. Nur durch die Kraft Ihrer Darstellung lassen sie von der komplett eingerichteten Autowerkstatt über die stark befahrene Autobahn bis hin zum Gerichtssaal alle Orte und Gegenstände aus dem „Nichts“ vor den Augen des Publikums entstehen und sie sind alle handelnden Personen selbst, wechseln von einer zur nächsten­ Sekunde ihre Identität, sind Mutter und Sohn, ­Polizist und Richter, Rektor und Anwalt. Ein Theaterstück, das Fragen aufwirft und die Diskussion fordert. Sie werden es so schnell nicht vergessen!


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Pressestimmen

Mit gebannter Stille lauschen ihnen die Jugendlichen, sehen, ahnen,
fühlen was da abläuft. (Wolsburger Nachrichten)

Fesselnd … auf hohem Niveau … unser Tipp: Unbedingt reingehen!
(Traunsteiner Tagblatt)

Burki und Klaunick überzeugen als clowneskes Duo. (Süddeutsche Zeitung)

Perfekt setzen die beiden Jungschau­spieler die Wandlungen um – eine Glanzleistung. (Oberbayerisches Volksblatt)

… überzeugend und mit großer Intensität … Anders als sonst bleibt es an
diesem Abend auf den Zuschauerplätzen bis zur letzten Minute des Spiels
still. (Mindener Tageblatt)

Mit geringstem Bühnenaufwand, aber mit großartiger, perfektionierter schauspielerischer Leistung … sie spielen ­perfekt! (Rigipost)



Ein Theater­stück von Tom Lycos und ­Stefo Nantsou.
Premiere: 4. Januar 2007, Pasinger Fabrik, München
Es spielen:­ Dominik Burki, Niels Klaunick
Regie: Martin Lüttge
Co-­Regie: Monika Kroymann
Kostüme: ­Gabie Lindner
Produktion: Theater­hof Priessen­thal
Grafische Gestaltung: Kathi Reidelshöfer
Büro: Katharina Hanke
Fotos: Thomas Lüttge
Theater­stückverlag Korn-­Wimmer, München
Seit Januar 2007 buchbar für Schulen und Theater­, 2 Schauspieler, 60 Minuten,
anschließendes ­Gespräch möglich, Bühne mindestens 4 x 3 m, ­Raumhöhe 3,5 m
Preis auf Anfrage + Tantieme + Übernachtung + Fahrspesen, keine­ Gema, USt. befreit


Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Burghausen, des Landkreis Altötting, des Bezirk und der Regierung von Oberbayern und des Kanton Nidwalden